Ein strammer Westwind war vorhergesagt. Daher geht es heute nach Ipsheim.
Beim Losfahren kommt uns Vladi entgegen, den wir mitnehmen, und in Steudach warten Claudia und Josef. Wir teilen uns die Arbeit im Wind; ein Dankeschön vor allem an Gottfried und Hartmut.
Wegen Baustelle auf der Straße nach Rimbach fahren wir über Mettelaurach in den Ort hinein. Wir schlängeln uns an Baggern vorbei. Vladi und Gerhard, die früher zu Hause sein müssen, verlassen uns hier. Dann ist plötzlich auch Werner verschwunden. Die Situation klärt sich Gott sei Dank – er hat bei den beiden Anschluss gefunden.
Am „Terroir“ im Ipsheimer Weinberg das übliche Foto.

Dort ist gerade eine Schulklasse aus Nürnberg unterwegs, die in der Burg Hoheneck Gemeinschaftssinn einübt („Teambuilding“). Wir kommen mit dem Lehrer, selber passionierter Rennradler, ins Gespräch. Er macht ein Gruppenfoto von uns vor dramatischem Wolkenhimmel.

In der Bäcker Merkel ist wie immer Kaffeepause. Gleich nach dem Losfahren überholt uns ein „Megaliner“ mitten in Ipsheim vor der Rechtskurve, die aus dem Ort rausführt, mit einem gefühlten Abstand von 20 cm - kriminell. Anschließend bläst uns der Rückenwind nach Neustadt. Wir müssen am Ortseingang ein Stück auf die B8. Dort ist ein Höllenverkehr, meistens LKWs, unterwegs und es bildet sich eine lange Warteschlange vor der Ampel an der B470. Unsere Gruppe zerfällt: einige fahren auf dem Gehsteig nach Neustadt rein, die anderen den üblichen Radweg Richtung Diespeck. Wir telefonieren uns zusammen, denn wir wollen gemeinsam über Obersachsen Richtung Brunn nach Hause.
Wolfgang S
Das ist Burkards Track: