Trotz Regenvorhersage fanden sich vier tapfere. Die Abstimmung war für "Zauberwald", die sportlicher der beiden Alternativen.
Nach der Tour wurde auf WA soviel geteilt, dass der Bericht sich praktisch alleine schreibt. In Pautzfeld wurde gebacken. Wir kamen am Ofenhaus vorbei und bekamen beim Geruch Appetit. Nach der Bahnhofsunterführung Neuses ging es ZickZack durch die Feldwege bis Buttenheim. In Friesen ging es unseren ersten Höhepunkt entgegen. https://www.quaeldich.de/paesse/friesener-warte/. Über die Steigung diskutierten wir und einigten uns darauf das es mehr als 17% sein mussten. Jeder hat durch geeignete Gewichtsverlagerung das Vorderrad am Boden halten müssen. Den geplanten Weg von Kälberberg nach Teuchatz wollten wir nicht fahren, da 700 m Schotter dabei sind. So kamen über Tiefenhöchstad noch mal reichlich 100 hm dazu. Der Anstieg nach Linden war weniger steil als gedacht. Hier waren wir auf dem "Dach der fränkischen Schweiz". Schöne Aussicht und lange Abfahrt nach Königsfeld waren der Lohn des Aufstiegs. Wir folgten dem Aufsesstal über Kotzendorf, Drosendorf nach Neuhaus. Im Aufsesstal ging es auf der kleinen Nebenstraße weiter über den Kirchberg und den Schloßberg. Die Hauptstraße nach Heiligenstadt querten wir nur. Noch ein kräftiger Anstieg und über Siegritz nach Veilbronn. Auch über dieses Gefälle diskutierten wir. Die 20% waren wohl übertrieben. Den letzten beissen die Hunde. In Ebermannstadt blockierte eine Dame mit Rollator und 3 Hunden den Radweg. Drei von uns konnten sich da vorbeidrücken, Ralf musste sich dem nicht angebunden Hund stellen. Genaues weiss ich nicht, aber es ist wohl nichts passiert ausser einem Wortwechsel. Nach Ebermannstadt ein kräftiger Regenschauer. Unter einem Baum ziehen wir die Regensachen an. Es hört gleich auf und wir können weiter. Bei Gosberg ein weiterer Schauer. Ein Buswartehäuschen gibt uns Schutz. Den Rest der Strecke müssen wir leider in leichtem Regen radeln. Ein paar km noch. Klaus M.






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